Demo am UNO-Weltfriedenstag


Der grosse Friede 

Was ist schöner als das Land,
das kein Grab hat,
weil da keine Furcht ist,
wo der Mut nicht mehr blutet,
weil da kein Feind ist,
wo die Krieger der Hundert-und-Eins-Nationen
entwurzeln die mächtige Tanne und in die Grube,
die bleibt,
all ihre Geschosse werfen,
tief in die Erde des Erdreichs fallen lassen,
die Waffen,
und den Baum wieder pflanzen.
Dann,
wenn der grosse Friede errungen ist,
werden wir finden das Land,
wo die Wahrheit keinen Namen hat,
weil da keine Lüge ist,
wo die Wohltätigkeit kein Haus hat,
weil da kein Hunger ist,
wo keiner ein unbekannter Soldat mehr sein muss
und keiner mehr ein Prophet,
weil da das Licht der Weisheit scheint überall.
(Aus dem Indianischen, Walter Lowenfels)

Friedensdemo
Samstag, 19. September 2020, 14.00 - 16.30 Uhr
St. Gallen


pdfFlyer_Weltfriedenstag.pdf

Jahresversammlungen TheBe, RESOS, Neue Wege


Aufgrund der Corona-Vorgaben des Bundes werden die für den 13. Juni 2020 in Luzern geplanten Jahresversammlungen der TheBe, der Religiös-Sozialistischen Vereinigung der Deutschschweiz (RESOS) und der Vereinigung der Freundinnen und Freunde der Neuen Wege von Luzern nach Zürich verschoben auf

Samstag, 5. September 2020
Ref. Kirchgemeindehaus Aussersihl, Stauffacherstrasse 8, Zürich (Grosser Saal)
Tram Nr. 2, 3, 8, 9 und 14 bis Haltestelle "Stauffacher"

08.45 – 09.15 Uhr      Eintreffen und Kaffee
09.15 – 10.45 Uhr      Jahresversammlung Neue Wege
11.00 – 12.00 Uhr      Jahresversammlung TheBe
12.15 – 13.15 Uhr      Jahresversammlung RESOS 
13.15 – 14.30 Uhr      Mittagessen (individuell bzw. in kleinen Gruppen)
14.30 – 16.00 Uhr      Heftvernissage Neue Wege 9.20 "Wirtschaft ist Care" mit Uta Meier-Gräwe,
                                               Professorin für Wirtschaftslehre an der Universität Giessen (siehe Flyer)

Das Institut für Theologie und Politik ITP, Münster, wird im nächsten Jahr nach Luzern ins RomeroHaus kommen und die Jahresversammlungen 2021 begleiten.


pdfFlyer_Wirtschaft_ist_Care_1.pdf

Evakuierung griechischer Flüchtlingscamps


Rund 50'000 Menschen und 130 Organisationen - unter ihnen die Basisgruppen-Bewegung Schweiz - haben den Bundesrat aufgefordert, die Camps auf den griechischen Inseln zu evakuieren. Tausende von Flüchtlingen leben dort unter schrecklichen humanitären und sanitären Bedingungen. Die Petition "Evakuierung jetzt!" kritisiert, dass der Bundesrat angesichts des Elends bisher völlig untätig geblieben ist - ganze 23 Menschen, unbegleitete Jugendliche, hat unser Land bisher aufgenommen.
Heute, am 24. Juni 2020, wurde die Petition in Bern eingereicht:.

200623 Einreichung Petition evakuieren JETZT 272 Kopie

Friedensschweigen


Am letzten Donnerstag im Monat findet jeweils das Friedensschweigen auf dem Luzerner Kornmarkt statt. Wegen den Corona-Einschränkungen hätte es im Mai erneut ausfallen sollen, aber für eine 5er-Gruppe konnte dann doch eine Bewilligung eingeholt werden. Weil das klassische Transparent ‘Schweigen für den Frieden – stehen auch Sie zu uns’ diesmal nicht einsetzbar war, entstand ein neues, der aktuellen Situation angepasst. Und so wurde der Friedenswunsch auch diesmal öffentlich kundgetan – mit einem Quartett, das ganz kurzfristig zusammengerufen werden konnte. Aber wo bitteschön hat die Friedensbewegung schon mal 80% ihres Potentials (fünf Bewilligte, vier anwesend) ausgeschöpft …?

Das nächste Friedensschweigen
Donnerstag, 25. Juni 2020, 18.30 Uhr, Luzerner Kornmarkt
Hoffentlich ist da der schweigende Kreis wieder grösser.

Urs Häner


Friedensschweigen
Foto: Urs Häner

Ökumenische Herbsttagung 2020


Gute Nacht, christliches Abendland.
Guten Morgen, Europa!

Samstag, 7. November 2020
Eventfabrik, Fabrikstrasse 12, Bern

Die Tagung wird u. a. mitgetragen von Bereich OeME der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn und der Fachstelle "Kirche im Dialog" der katholischen Kirche Region Bern.

Nähere Angaben folgen.

Politischer Abendgottesdienst


Freitag, 10. Juli 2020, 18.30 Uhr
Kirche St. Peter, Zürich (St. Peterhofstatt)

Christoph Albrecht, Jesuit und Fahrenden-/Flüchtlingsseelsorger, erzählt von und ermutigt zu lokalen Handlugnsmöglichkeiten angesichts der globalen Anti-Migrationspolitik.

TheBe-Jahresversammlung mit Institut für Theologie und Politik


Jahresversammlungen TheBe, RESOS und Vereinigung Freund*innen Neue Wege
Nachmittagsveranstaltung mit Dr. theol. Julia Lis und Dr. theol. Michael Ramminger vom Institut für Theologie und Politik ITP, Münster

Samstag, 13. Juni 2020   /   9.00 - 17.00 Uhr
RomeroHaus, Luzern

Programm
09.00 - 09.25 Uhr    Eintreffen und Kaffee
09.30 - 10.30 Uhr    Jahresversammlung TheBe
10.45 - 12.15 Uhr    Jahresversammlung Vereinigung Freund*innen Neue Wege    
12.20 - 13.20 Uhr    Mittagessen (nur mit Anmeldung)
13.30 - 14.30 Uhr    Jahresversammlung RESOS
14.45 - 16.45 Uhr    Referate und Austausch von/mit Julia Lis und Michael Ramminger, ITP, Münster

Referat Michael:
Die Geschichte der Befreiungstheologie muss vielleicht neu geschrieben werden, so die These von Michael Ramminger. Es finden sich in den Dokumenten, die er für seine Buch-Publikation ""Wir waren Kirche in inmitten der Armen. Das Vermächtnis der Christen für den Sozialismus in Chile von 1971-73" gesichtet hat, politisch-theologische Tiefen, die befreiungstheologisch nie ausgelotet werden konnten, weil ihre Subjekte um- oder zum Schweigen gebracht wurden. Kirche und Klassenkampf oder die Frage der strukturellen Gewalt wurden hier an der Praxis überprüft und reflektiert. Eine aufrüttelnde Geschichte, die in den aktuellen Revolten in der Kirche des Volkes (so nennt sie sich in Chile) wieder lebendig wird.

Statement Julia:
Zur befreiungstheologischen Praxis in sozialen Bewegungen am Beispiel der Verhaftung von Julia Lis in D-Datteln.

Die Jahresversammlungen und das Nachmittagsprogramm sind offen für alle Interessierten.


Die Jahresversammlungen der drei Organisationen müssen - Corona geschuldet - leider verschoben werden.
Sie finden neu am Samstag, 5. September, in Zürich statt.

Die geplante Veranstaltung mit dem ITP wird im Juni 2021 in Luzern nachgeholt werden - im Anschluss an die drei Jahresversammlungen.
Nähere Angaben folgen.

Nicht abgesagt: Erster Mai


Ostern darf doch nicht einfach ausfallen – und der Erste Mai auch nicht!

In der BG Luzern-Nord nehmen wir in diesen Corona-Zeiten die behördlichen Massnahmen selbstverständlich ernst. 
Das bedeutet aber nicht, dass wir nun alle unsere Ausdrucksformen einfach digitalisieren wollen.
Uns war es daher wichtig, dass an Ostern neben all den Video-Gottesdiensten und virtuellen Impulsen auch ganz real, gemeinschaftlich und analog, etwas stattfindet.
Am Gründonnerstagabend fanden wir uns als Kleingruppe zu einer «Wachet und betet»-Zeit in der Kirche St. Karl ein, und am frühen Ostermorgen trafen wir uns auf dem Friedhof Friedental, um einander die biblische Geschichte der Frauen an Jesu Grab zu Gehör zu bringen,
mit den Vögeln zu wetteifern beim Gesang eines verhaltenen Halleluja und mit Blick auf das nahe Spital Fürbitte zu halten.

1. Mai 1 

1. Mai 2 

1. Mai 3 

1. Mai 4

Zum diesjährigen Ersten Mai beteiligen wir uns ebenfalls beim Bemühen um ein gemeinschaftliches Zusammenstehen von der Basis her.
Ausgehend von einer Quartiergeschichte, in der zum 1. Mai 1944 erzählt wird, eine Gruppe Unentwegter habe sich dem Ausfallenlassen des Mai-Umzugs widersetzt und sich trotz Krieg vor einer Quartierbeiz zur Demo versammelt, haben wir als BG bei einer Fotoaktion mitgemacht. Möglichst viele 5er-Gruppen (gemäss den Corona-Vorgaben der Behörden) wollen ausdrücken, dass auch in dieser Zeit Solidarität, Gerechtigkeit und Gemeinschaft unverzichtbare Werte sind!

Urs Häner

Aufruf vom 4. Mai


Am 4. Mai nimmt das Parlament seine Arbeit wieder auf.
Im Blick auf diesen Tag hat eine Gruppe von engagierten und besorgten Bürgerinnen und Bürgern aus der Romandie - Krankenpfleger, Ärztinnen, Bäuerinnen, Künstler, Studierende ... - den "Aufruf vom 4. Mai" lanciert, der auch von den Weggefährt*innen aus den Communautés de Base der Romandie mitgetragen wird.
Die Initiative fordert die Politiker*innen auf, nach der Corona-Zäsur nicht einfach in den gleichen Bahnen wie zuvor zu denken und zu handeln.
Die letzten Tage und Wochen haben doch auch neue Erfahrungen machen lassen, die eine Lebensweise, die sich vorrangig an Profit, an Wachstum und Mobilität orientiert, nochmals verstärkt in Frage stellen.

Hier kann der "Aufruf vom 4. Mai" unterzeichnet werden - auch als Ausdruck der Hoffnung darauf, dass eine andere Welt möglich ist:
https://aufrufvom4mai.ch/

Konzernverantwortungsinitiative


Die Basisgruppen-Bewegung Schweiz war an der Lancierung der Initiative "Kirche für Konzernverantwortung" (urspr. KoVI) beteiligt, weil wir nicht unwidersprochen hinnehmen woll(t)en, dass Schweizer Konzerne die Riesenprofite, die sie mit ihren Auslandsgeschäften machen, ausser Landes bringen, den Dreck aber, den diese Geschäfte verursachen, den Menschen und der Umwelt dort belassen.

Ob der Corona-Pandemie ist ganz vieles, auch Wesentliches, in den Hintergrund geraten - auch die Konzernverantwortungsinitiative. Es ist nun ganz wichtig, diese wieder ins öffentliche Bewusstsein zurückzuholen und dies in unseren Strassen auch sichtbar zu machen.
Da viele der orangenen Fahnen längst verblichen oder vom Sturm zerzaust wurden, laden wir als "Kirche für Konzernverantwortung" ein, wieder neue leuchtende zu bestellen und so Flagge zu zeigen!
Dies ist umso dringlicher, als aufgrund von Corona zurzeit weder Standaktionen noch Filmvorführungen stattfinden können. So bleibt vor allem das persönliche Engagement und die eigene Überzeugungsarbeit.

Die Fahnen sind über diesen Link, in zwei Grössen, und völlig kostenlos zu beziehen:
www.konzern-initiative.ch/fahne

Setzen wir den Millionen und Abermillionen der Konzernlobby ein oranges Meer entgegen:
Ja zur Konzernverantwortung!


Fahne

Osterappell an den Bundesrat und das Parlament


Die Basisgruppen-Bewegung Schweiz trägt den Aufruf ("Osterappell zur Evakuierung griechischer Camps") an Bundesrat und Parlament mit, möglichst viele Flüchtlinge aus der Ägäis aufzunehmen und entsprechende Lager zu evakuieren.
Die Schwächsten unserer Gesellschaft, dazu gehören zweifelsohne die Flüchtlinge, sind jene, die den Gefahren unserer Welt am stärksten ausgesetzt sind und ihnen am wenigsten entgegenhalten können - auch der Corona-Pandemie.
Regelmässiges Händewaschen, Lebensraum mir einem 2-Meter-Radius ganz für mich alleine, in meinem eigenen Zuhause bleiben - das sind keine Beschränkungen für Menschen auf der Flucht, sondern deren Träume!
"Die Stärke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen" steht über unserer Bundesverfassung.
113 Organisationen, unsere Bewegung ist eine davon, nehmen unsere Verfassung beim Wort und rufen Bundesrat und Parlament auf, 5'000 Geflüchtete aus griechischen Lagern in die Schweiz aufzunehmen - die Lage dort ist für die allermeisen der Gestrandeten einfach nur schrecklich und absolut hoffnungslos.
"Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen" - das ist und bleibt Orientierung und Massstab für uns Christinnen und Christen.

Ich freue mich, wenn wir möglichst viele sind, die den erwähnten Appell und auch jenen des Netzwerkes Migrationscharta auch persönlich mit ihrem Namen mitunterzeichnen!
https://evakuieren-jetzt.ch/
https://www.migrationscharta.ch/osterappell-aus-den-kirchen-an-den-bundesrat/

pdfMigrationscharta_Osterappell.pdf

Corona-Litanei


Abgesagt
Haydn, Mozart und Schubert
dirigiert von Marek Janowski
Nicht abgesagt
das Cellospiel im 3. Stock
das Lied der Amsel 

Abgesagt
die Lesung des Literaten
Nicht abgesagt
das Vorlesen des abendlichen Gedichts
die Gute-Nacht-Geschichte für die Kleinen

Abgesagt
die Versammlung zum 40. Jahrestag
der Tötung von Bischof Romero
Nicht abgesagt
die Erinnerung
der Widerstand 

Weiterlesen

Ein mutiger Mahner wird mundtot gemacht


Martin Kopp, Generalvikar der Urschweiz und ein überaus glaubwürdiger Seelsorger, ist aus all seinen kirchlichen Ämtern entlassen worden. Nach Wolfgang Haas und Vitus Huonder legt nun auch Bischof Peter Bürcher mit aller Unnachgibigkeit offen, für welches Kirchen- und Menschenbild er steht: für eine Kirche jenseits von Vielfalt und Gleichwertigkeit, und für das Bild eines Menschen, der nicht selber zu denken hat und der nur so lange genehm ist, als er im Gleichschritt mitmarschiert.

Die Allianz "Es reicht!", zu der die Basisgruppen-Bewegung Schweiz gehört, protestiert gegen die Absetzung von Martin Kopp!
Wo bleibt die Stimme der Schweizer Bischofskonferenz?


pdfMedienmitteilung_Allianz_Es_reicht.pdf 

Ernesto Cardenal (1925-2020) - Poet, Mystiker, Revolutionär


Nach Psalm 5

Hör meine Worte, Herr,
hör mein Seufzen,
hör meinen Protest,
denn Du bist Gott und kein Freund der Diktatoren.
...
Ihre Reden sind unaufrichtig
wie ihre Presse-Erklärungen.
Sie sprechen vom Frieden
und steigern die Rüstungsproduktion.
Auf ihren Konferenzen reden sie vom Frieden,
doch im Geheimen bereiten sie Krieg vor.
...
Straf sie, o Gott!
Lass scheitern ihre Politik!
Bringe ihre Memoranden durcheinander!
Verhindere ihre Programme!
Wenn die Sirene heult,
wirst Du mir beistehen.
...
Wer ihren lügnerischen Parolen nicht glaubt,
wer ihrem Werben und ihren politischen Kampagnen nicht traut,
den segnest Du,
den umgibst Du mit deiner Liebe.

Ernesto Cardenal
Ernesto Cardenal am 7. März 2012 in Flüeli-Ranft

Tibet - Ein Leserbrief

"China oder Tibet? Xi Jinping oder Dalai Lama? Wer hat gültigere Antworten angesichts der immer dramatischeren Weltlage und deren vielfältigen, komplexen Herausforderungen?", fragt José Amrein-Murer aus der BG Küssnacht in seinem Leserbrief.

pdfTibet_und_die_Schweiz.pdf

Kompaktseminar Befreiungstheologie

Earth is angry: Befreiung von Mensch und Natur

Freitag/Samstag, 5./6. Juni 2020 (Beginn 14.00 Uhr, Schluss 16.00 Uhr)
Kirchgemeinde St. Johannes und Pfarrei St. Marien, Bern

Mit
Brigitte Kahl
Luzia Suter-Rehmann
Beat Dietschi
Franz Hinkelammert (via Skype)
Sepp Estermann
Klimajugend Schweiz / OeME / oeku


Aufgrund des Coronavirus' wird das Kompaktseminar nicht am 5./6. Juni stattfinden, sondern auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Bischof Erwin Kräutler in Luzern

Voranzeige 

Dom Erwin Kräutler, em. Bischof von Xingu, der grössten Diözese Brasiliens, und unermüdlicher Kämpfer für die Rechte indigener Völker und den Erhalt ihrer Lebensgrundlage, des Regenwaldes, wird Anfang Juni in Luzern zu Gast sein.
Der österreichisch-brasilianische Bischof wurde für seinen beherzten und mutigen Einsatz - wie viele seiner Mitkämpfenden - mehrfach verhaftet, misshandelt und mit dem Tode bedroht. Er hat an "Laudato si "mitgearbeitet und an der Amazonas-Synode in Rom teilgenommen.

Die gemeinsame Veranstaltung von Fastenopfer und der Uni Luzern findet statt am
Donnerstag, 4. Juni 2020 (voraussichtlich 18.00 - 20.00 Uhr)

Nähere Angaben folgen.

Weg der Menschenrechte

Am
Samstag, 2. Mai 2020

startet um 15.45 Uhr der diesjährige "Weg der Menschenrechte",
der bereits zum 33. Mal vom Missionshaus Immensee zum RomeroHaus in Luzern führt.

Thema des rund 14 Kilometer langen Fussweges:
"Das Geschäft mit dem Tod - Waffenhandel und Rüstunsgeschäfte im Fokus".

Nähere Angaben folgen.


Aufgrund des Coronavirus wurde der gemeinsame Weg abgesagt.

Kirche?NordSüdUntenLinks!

Der nächste öffentliche Austausch,
zu dem das kirchliche Netzwerk Kirche?NordSüdUntenLinks! einlädt,
findet statt am

Mittwoch, 22. April 2020, 17.30 - 20.30 Uhr
"Brot für alle" (Bürenstrasse 12), Bern

Thema: Kirche und Klima
Nähere Angaben folgen.


Aufgrund des Coronavirus wurde der Abend abgesagt.

Berner Ostermarsch 2020

Ostermontag, 13. April 2020

Die Basisgruppen-Bewegung Schweiz unterstützt auch in 2020 wieder den Oster-Friedensmarsch von Bern, der sich in diesem Jahr für den Zivildienst stark macht.
Ich freue mich, wenn wir den Weg vom Eichholz an der Aare unten hinauf zum Münster wieder gemeinsam gehen können.

Besammlung: 12.15 Uhr (Heiliggeistkirche beim Bahnhof Bern)
Zug ab Luzern: 11.00 Uhr (erster 2. Klasse-Wagen nach der Lok)

Jacqueline


Aufgrund des Coronavirus wurde der Ostermarsch abgesagt.


pdfFlyer_Ostermarsch.pdf

RomeroTage 2020

Wir möchten euch auf die RomeroTage 2020 aufmerksam machen und herzlich dazu einladen.

Am 24. März 2020 werden es auf den Tag genau 40 Jahre her sein, seit Bischof Oscar Romero umgebracht worden ist.
Mit einer Tagung und einem Politischen Nachtgebet wollen wir seiner als einer gefährlichen Erinnerung gedenken.

21. März 2020   /   Tagung im Romerohaus Luzern (9.15 - 15.30 Uhr)
24. März 2020     Politisches Nachtgebet in der Peterskapelle Luzern (19.30 Uhr)


Josef Estermann, Christine Gleicher, Urs Häner, Li Hangartner, Jacqueline Keune (Vorbereitende)

Die Tagung und das Politische Nachtgebet können - Corona geschuldet - leider nicht stattfinden und werden auf März 2021 verschoben.

pdfRomeroTag_2020_Flyer.pdf
pdfSonderheft_Adveniat_Romero.pdf

Romero 7

 

Europäisches Basisgruppentreffen 2018

Vom 21. - 23. September 2018 fand in Rimini ein Europäisches Basisgruppentreffen statt, an dem auch einige BG-Frauen und -Männer aus der Schweiz teilgenommen haben (aus St. Gallen Regina Bayer-Birri und Niklaus Bayer, aus Luzern Urs Häner, Jacqueline Keune und Josef Moser).
 

pdfProgramm_Rimini.pdf
pdfStatement_Jacqueline_Deutsch.pdf 
pdfAbschlusserklärung.pdf


Rimini_Plenum 1

Rimini4 Kopie

Rimini

Das aktuelle Europäische Kollektiv (siehe Foto unten)
01  Marie-Pascale Clavel (F)
02  Inma Zamorano (E)
03  Gilbert Clavel (F)
04  Johan Bergé (B)
05  Geneviève Wepf (CH)
06  Rotraut Lakmaier (A)
07  Marie-Astrid Collet (B)
08  Charlie Wenk (CH)
09  Massimiliano Tossato (I)
10  Pierre Collet (B)

Il collettivo del 2019 1